Mountainbike-Trail, Tauchgang, Skipiste oder Roadtrip: Eine Action-Cam hält fest, wo das Smartphone lieber in der Tasche bleibt. Sie ist klein, robust und schnell montiert. Damit du nicht für Werbeversprechen zahlst, lohnt sich ein kurzer Check.
Klassische Action-Cams haben eine Weitwinkellinse und filmen aus der Ich-Perspektive. 360-Grad-Kameras zeichnen alles rundherum auf, den Bildausschnitt wählst du später am Rechner oder in der App. Kleine Modelle lassen sich an Helm, Brust oder Lenker befestigen. Viele sind ohne Zusatzgehäuse wasserdicht.
Check vorher die elektronische Bildstabilisierung, denn sie entscheidet über ruhige Aufnahmen bei Erschütterungen. Achte auf Auflösung und Bildrate, für Zeitlupen brauchst du hohe Bildraten. Wichtig ist, bis zu welcher Tiefe die Kamera ohne Gehäuse wasserdicht ist. Die Akkulaufzeit ist oft kurz, Zusatzakkus sind praktisch, und in der Kälte entladen sie schneller. Ein Frontdisplay hilft bei Selfie-Aufnahmen, gute Mikrofone bei Vlogs.
Einfache Action-Cams von Fremdherstellern liegen im Einstieg, Modelle mit guter Stabilisierung in der Mittelklasse, Topmodelle und 360-Grad-Kameras im oberen Segment. Vorjahresmodelle sind hier besonders interessant, weil sie oft deutlich reduziert sind. Bundles mit Halterungen und Akkus sparen zusätzlich.
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