Luftaufnahmen von der Küste, vom Bergsee oder vom eigenen Garten: Eine Kameradrohne eröffnet Perspektiven, die du sonst nie hättest. Damit dein Kauf kein teurer Absturz wird, solltest du Technik und Regeln vorher kennen.
Das Angebot reicht von kleinen Spielzeug- und Einsteigerdrohnen über Kameradrohnen für Reisen bis zu Profi-Modellen mit großem Sensor. FPV-Drohnen werden mit Videobrille geflogen und sind eher etwas für Rennen und Freestyle. Besonders beliebt sind leichte Modelle unter 250 Gramm, weil für sie in der EU weniger strenge Auflagen gelten.
Check vorher die Regeln: Je nach Gewicht und Klasse brauchst du in der EU eine Registrierung als Betreiber und gegebenenfalls einen Kompetenznachweis. In Deutschland ist eine Haftpflichtversicherung für Drohnen Pflicht. Technisch zählen Kameraqualität, ein mechanischer Gimbal für ruhige Aufnahmen, Flugzeit pro Akku, Reichweite, GPS mit automatischer Rückkehr und Hinderniserkennung. Ein Set mit Zusatzakkus spart oft Geld.
Einfache Einsteigerdrohnen liegen im Einstieg, leichte Kameradrohnen mit Gimbal in der Mittelklasse, Modelle mit großem Sensor und umfassender Hinderniserkennung im oberen Segment. Vorjahresmodelle sind interessant, weil neue Generationen oft schnell nachgeschoben werden. Spar aber nicht an Gimbal und Hinderniserkennung.
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