Mehr bewegen, besser schlafen, Puls im Blick: Ein Fitness-Tracker ist der günstige Einstieg in die Welt der Wearables. Weil viele Modelle ähnlich aussehen, lohnt ein genauer Blick auf das, was wirklich drinsteckt.
Klassische Fitnessbänder sind schmal, leicht und laufen oft eine Woche oder länger. Sportuhren mit Tracker-Funktion bieten größere Displays und eigenes GPS. Daneben gibt es Clip-Tracker und Modelle ganz ohne Display, die alle Daten in der App anzeigen.
Check, welche Sensoren verbaut sind: Optische Pulsmessung ist Standard, Blutsauerstoff, Hauttemperatur und Stresswerte sind Zusatz. Wer läuft oder radelt, sollte auf eingebautes GPS achten, sonst braucht der Tracker das Handy. Wichtig sind Wasserdichtigkeit fürs Schwimmen, Akkulaufzeit, eine übersichtliche App und ob wichtige Auswertungen hinter einem Abo stecken. Die Kompatibilität mit iOS und Android solltest du ebenfalls checken.
Einfache Bänder gibt es im Einstieg, Modelle mit GPS, AMOLED-Display und umfangreicher Schlafanalyse in der Mittelklasse. Sparen kannst du gut bei Vorgängermodellen, denn die Grundfunktionen ändern sich kaum. Weniger sinnvoll ist ein No-Name-Tracker mit ungenauen Sensoren und schwacher App, denn ohne verlässliche Daten fehlt die Motivation.
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